Automarkt für Gebrauchtwagen - Opel Manta


Technische Daten zum Opel Manta Gebrauchtwagen

Der Opel Manta, ein fünfsitziges Sportcoupé mit Heckantrieb, wurde in mehreren Modellgenerationen von 1970 bis 1988 produziert. Der Manta A (1970-1975) war die Coupé-Version des baugleichen Opel Ascona A und wurde in den Varianten L (Luxus), SR (Sport Rallye), GT/E (mit elektronischer Einspritzung) und Berlinetta angeboten. Die Motorenpalette reichte von 1.2 bis 1.9 Litern Hubraum. Die Topversion war der Manta GT/R mit einer 105 PS starken 1.9 Liter-Maschine, der von 1974 bis 1975 gebaut wurde. 1975 kam der Manta B als Coupé-Variante des Ascona B auf den Markt. Die Namen der Modellvarianten wurden vom Manta A übernommen. Hinzu kam der CC (Combi-Coupé), der eine Heckklappe anstatt des Stufenhecks aufweist. 1978 wurden die 1.9 Liter-Motoren durch 2.0 Liter-Maschinen ersetzt; der 2.0 Liter-Einspritzer mit 110 PS war bis Produktionsende des Manta B der meistverbaute Motor. 1982 bekam der Manta ein großes Facelift, das sich optisch an das Sondermodell Manta 400 anlehnte. Der Opel Manta 400 (vorgestellt 1981) – die zivile Variante des gleichnamigen Rallye-Wettbewerbsfahrzeugs – ist mit einem 144 PS starken 2.4 Liter-Motor ausgestattet. Der neue Manta konnte in den Ausführungen GT/J, Berlinetta, und GT/E bestellt werden, das Spitzenmodell stellte der 110 PS starke CC Berlinetta dar. 1984 wurde der GT/E, analog zum neu erschienenen Kadett GSi, in Manta GSi umbenannt. Bis 1988 gab es zudem noch einige Irmscher-Sondermodelle wie den Manta i200, den i240 oder den i300.

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